Innenhochdruckumformen

Ostdeutsches Netzwerk (IHU/AHU)

Innenhochdruckumformen

Impressum
Home
Unterstützt durch
Innenhochdruckumformen www.bmwi.de
Innenhochdruckumformen www.forschungskoop.de
Innenhochdruckumformen
HomeNetzwerkFirmenInhalteZieleProjekteIHU - UmformenVerfahrenstechnikVerfahrensablaufProzessablaufWerkzeugaufbauAnwendungVorteileBeispiel WärmetauscherNEMOKontakt
Netzwerkmanager
Innenhochdruckumformen www.iwu.fraunhofer.de
Aktuelles
25.06.08
Informationen zum Projekt Kopfstützenbügel unter Projekte
17.06.08
Einladung Industriearbeitskreis ORUM online
04.06.08
Neue Veröffentlichungen zum Verbundprojekt ORUM unter Projekte
Innenhochdruckumformen
Verfahrensablauf

In einer speziellen hydraulischen Presse ist ein zweiteiliges Mehrfachwerkzeug mit je zwei zu den Rohrenden axialen Dichtstempeln (Horizontalzylindern) und einem Gegenhalter eingebaut. Das Rohteil wird in das Unterwerkzeug eingelegt und das Werkzeug geschlossen.


Mit den axialen Stempeln werden die Rohrenden abgedichtet und das Rohteil mit dem Druckmedium gefüllt. Im eigentlichen Umformvorgang stauchen die Stempel das Rohteil, während es das Wirkmedium gleichzeitig aufweitet und zur Anlage an die Werkzeugkontur bringt.


Zusätzlich regelt der Gegenhalter den Werkstofffluß. Mit dem Kalibrierdruck wird das Werkstück so ausgeformt, daß seine Kontur wiederholgenau der des Werkzeugs entspricht. Abschließend wird das Werkzeug geöffnet und das Bauteil ausgeworfen.

(Quelle: Handbuch der Umformtechnik / Schuler (c) Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1998, s. 406)


Innenhochdruckumformen(Quelle: Handbuch der Umformtechnik / Schuler (c) Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1998, s. 407)

Abbildung zeigt die Fertigung eines T-Stücks